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Dino-City

Dino-City GMHütte
T-Rex, Triceratops und Co. in GMHütte

11.06.2022
49124 Georgsmarienhütte
Veranstalter:
Stadtmarketing Georgsmarienhütte GmbH

07.07.2022
„Dino-City“ erweist sich als echter Publikumsmagnet

Über diese Resonanz und die ausschließlich positiven Rückmeldungen waren selbst die Verantwortlichen des Georgsmarienhütter Stadtmarketingvereins ein wenig überrascht: Drei Wochen lang sorgten die lebensechten Figuren und virtuellen Abbilder von T-Rex, Triceratops und Co. für einen regelrechten Besucherstrom in der Georgsmarienhütter Innenstadt. Gemeinsam mit dem Open-Air-Beach-Event „GMHütte macht Urlaub“ bewertet der Stadtmarketingverein deshalb im Rückblick die „Dino-City“ auch als vollen Erfolg.

Inzwischen haben die insgesamt 20 Dinosaurier-Figuren und die zehn virtuellen Urzeitechsen die Innenstadt wieder verlassen. Schon kurz nach Ablauf des dreiwöchigen Aktionszeitraums wurden die Tiere teilweise auseinandergebaut und auf Anhänger verladen, um sie zurück zum Dino-Park nach Münchehagen zu bringen. Gerade bei den kleinsten Dino-Fans dürfte bei diesem Anblick die eine oder andere Träne mit dabei gewesen sein: „Die drei Wochen unserer „Dino-City“ waren besonders für Familien ein echtes Highlight und die Kinder waren von den Sauriern so fasziniert, dass sie häufig nicht nur einmal da waren“, freut sich der Geschäftsführer des Stadtmarketingvereins und Organisator des Events, Olaf Bick.

Aber auch generell sei über den gesamten Veranstaltungszeitraum ein Besucheraufkommen im Zentrum festzustellen gewesen, das weit über dem sonst zu dieser Jahreszeit vorherrschenden Niveau lag: „Eigentlich war jeder Tag sehr gut besucht und durch die Verteilung der Dinos quer durch die City, betraf dieses auch den gesamten Innenstadtbereich“, so Bick. Ein zusätzlicher Effekt: Die Dinos haben Besucherinnen und Besucher angelockt die nicht aus Georgsmarienhütte oder der unmittelbaren Region stammen. Bick: „Gerade an den Wochenenden sowie am kleinen Westfalentag an Fronleichnam konnten wir doch viele „fremde“ Kennzeichen auf den Parkplätzen ausmachen, sodass durch die Dinos auch verstärkt nicht ortskundige Familien oder Personen auf unser Innenstadtangebot aufmerksam gemacht wurden.“

Für den Erfolg der Aktion gibt es laut Bick gleich mehrere Gründe, wobei die Dinos selbst wohl den größten Einfluss gehabt haben: „Solch eine Aktion steht und fällt natürlich mit der Qualität, Größe und Vielfalt der Exponate. Die Unterstützung durch die Experten vom Dino-Park in Münchehagen hat uns sehr dabei geholfen, sodass wir glücklicherweise richtig gute, lebensgroße und detailgetreue Dinos zeigen konnten.“ Auch die deutschlandweit bisher einmalige Kombination der „echten“ Dinos mit den virtuellen Urzeitechsen über die Augmented-Reality-Technik habe sich bewährt: „Das hat der Veranstaltung noch mehr Tiefe und Faszination verliehen, was sich auch in den Abrufzahlen widerspiegelt.“ Über 17 500 Aufrufe der QR-Codes konnten unter anderem für die digitalen Versionen von Spinosaurus, Europelta oder Pteranodon registriert werden. Ein sehr hohes Nutzungsinteresse, mit dem der Stadtmarketingverein im Vorfeld nicht unbedingt gerechnet hatte: „Uns hat diese Abrufzahl im positiven Sinne doch ein wenig überrascht, da die Augmented-Reality-Technik in dieser Anwendungsform noch recht neu und weniger geläufig ist“, so Bick.

Und nicht zuletzt sei auch das Begleitprogramm wichtig gewesen. Der Stadtmarketing-Geschäftsführer: „Einfach nur die Dinosaurier-Figuren in die Innenstadt zu stellen hätte sicherlich auch einige Besucherinnen und Besucher angezogen, aber wir wollten aus der „Dino-City“ bewusst mehr machen.“ Deshalb konnten Kinder unter anderem ein Dino-Skelett im Sand ausbuddeln, Dino-Bilder ausmalen, auf Edelsteinsuche gehen oder sich auf den Hüpfburgen verausgaben. Für kleine und große Saurier-Fans wurden zudem „Ranger“-Führungen durch die Ausstellung angeboten, bei denen die beiden Dino-Experten „Carlos“ und „Miguel“ den einen oder anderen nicht so geläufigen Fakt über die Urzeittiere mit im Gepäck hatten. Wer auf eigene Faust auf Entdeckungstour gehen wollte, konnte aber auch allerhand erfahren. Sowohl an den Figuren, als auch bei den virtuellen Dinos waren Informationstafeln angebracht, die, wie bei einer richtigen Museumsausstellung, alle wichtigen Fakten parat hielten. Hinzu kam der Audio-Guide, der bequem über einen QR-Code auf den Tafeln mit dem eigenen Smartphone abgehört werden konnte. Die Abrufzahlen: wie bei den virtuellen Dinos, ebenfalls beeindruckend. Insgesamt wurden die kurzen Audiobeiträge zu den Urzeitreptilien über 13 000-mal gehört.

"Auch die Zahl belegt, dass unser Konzept mehr als aufgegangen ist und sich unsere Mühe gelohnt hat“, so Bick. Dies gelte im Übrigen auch für die dreitägige Open-Air-Veranstaltung „GMHütte macht Urlaub“, die Teil des Dino-Fiebers war und somit ebenfalls durch spektakuläre Walk-Acts und Kinder-Dino-Aktionen ganz im Zeichen der Saurier stand. „Die beiden Veranstaltungen haben sich super ergänzt, sodass über die drei Tage fast ganz Georgsmarienhütte Urlaub mit den Dinos gemacht hat“, so der Stadtmarketing-Geschäftsführer ebenfalls mit Blick auf die Besucherzahlen der sommerlichen Party auf dem Roten Platz.

Damit fällt die Gesamtbilanz des dreiwöchigen Events auch entsprechend positiv aus. „Als Stadtmarketingverein haben wir schon einige tolle Aktionen, wie etwa das Georgsmarienhütter Kartrennen, den Besuch des Coca-Cola-Trucks, das Radrennen oder auch das Karmann-Gia-Treffen durchführen, können. Aber mit einigen Tagen Abstand lässt sich doch festhalten, dass die „Dino-City“ eine, wenn nicht sogar die spektakulärste Veranstaltung bisher gewesen ist“, so Bick. Diese Einschätzung sei auch dem Umstand geschuldet, dass es sich eben nicht nur um einen Tag oder ein Wochenende gehandelt habe, sondern um ganze drei Wochen, in denen die Innenstadt zu einem Anziehungspunkt geworden sei. Damit sei ebenso klar: „Das Ziel, mit der „Dino-City“ den Zentrumsbereich nach den größeren Einschränkungen im Zusammenhang mit der Corona-Pandemie wieder mit Leben zu füllen, wurde mehr als erfüllt.“

Dementsprechend wird die Veranstaltung auch finanziell durch das Sofortprogramm „Perspektive Innenstadt“ des Landes Niedersachsen zur Bewältigung der Folgen durch die Corona-Pandemie mit 90 Prozent der gesamten Veranstaltungskosten gefördert.

 

 

Impressionen

Mann hält ein Smartfon fest auf dem Social-Icons erscheinen

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